Kommunikationsquadrat - 4 Ohren Modell
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Das Kommunikationsquadrat – Vier-Seiten-Modell

(nach Friedemann Schulz von Thun)

Interkulturelle Kommunikation

Seit jeher stehen Menschen verschiedener Herkunft und unterschiedlicher kultureller Prägung miteinander in Kontakt. Wenn Menschen miteinander kommunizieren, dann tauschen sie dabei nicht bloß Informationen oder persönliche Befindlichkeiten miteinander aus. Sie bringen stets auch individuelle Lebenserfahrungen, kollektive Weltsichten und spezifische kulturelle Deutungsmuster in die Konversation mit ein. Aus diesen Spezifika ergeben sich besondere Herausforderungen und Hürden für die zwischenmenschliche Kommunikation. Mit dem Bereich der interkulturellen Kommunikation etablierte sich parallel zur Globalisierung der Märkte und der weltweiten Vernetzung von Akteuren[1] ein praxisbezogenes Forschungsfeld, welches sich dezidiert dieser Herausforderungen annimmt.

Bereits im monokulturellen Kontext verläuft nicht jede zwischenmenschliche Kommunikation reibungsfrei – und besonders kompliziert wird der Austausch, wenn Menschen unterschiedlicher kultureller Prägungen aufeinandertreffen. Nicht selten führen vermeintlich eigentümliche Verhaltensweisen und Umgangsformen zu Verwirrung oder gar Verstimmung zwischen den Gesprächspartnern. Denn unsere kulturelle Prägung prägt unsere Erfahrungswelt, sie übt Einfluss darauf aus, wie wir sprachliche Äußerungen wahrnehmen oder bestimmte Handlungen, Symbole und Codes im Alltag deuten und mit Bedeutung besetzen. Es handelt sich um Normen und Verhaltensweisen, die wir selbst im Alltag meist nicht mehr hinterfragen und die unsere Orientierung derart prägen, dass sie uns lediglich dann als Eigenarten bewusstwerden, wenn andere sich nicht an die uns bekannten kulturellen Muster halten.[2] Der jeweilige eigene kulturelle Bezugsrahmen ist also ausschlaggebend dafür, wie wir uns die Welt und unser Umfeld verständlich machen. Er geht einher mit einem Identitätsgefühl, das auf spezifischen Werten und Wertungen fußt, die unser Verhalten und schließlich auch unsere Kommunikation mit anderen Menschen entscheidend beeinflussen.[3]

Interkulturelle Kommunikation
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Was von einer Person gesagt und gemeint wird, ist in den seltensten Fällen deckungsgleich – einmal davon abgesehen, was der Empfänger der Aussage überhaupt versteht und wie das Gesagte interpretiert wird. Jenes Verhältnis zwischen Gesagtem und Gemeintem, zwischen Sender und Empfänger wird noch wesentlich komplexer, wenn sich die jeweiligen kulturellen Prägungen stark voneinander unterscheiden. Dort, wo ein hohes Maß an Gemeinsamkeiten gegeben ist, spricht man von guten Voraussetzungen für eine vitale Kommunalität.[4] Innerhalb eines geteilten kulturellen Kontextes ist die Kommunalität erwartungsgemäß sehr hoch, die zwischenmenschliche Kommunikation und das gegenseitige Verständnis wesentlich einfacher, als es der Fall in interkulturellen Kontexten ist. Denn interkultureller Austausch bedeutet nicht nur Verflechtung, Vielfalt und Chancen – sondern führt durchaus auch zum Zusammenprall gegensätzlicher Konventionen und tradierter Gepflogenheiten.[5]

In einer globalisierten und international vernetzten Welt gehören transkulturelle[6] Kontakte zum Alltag – insbesondere in einer von Migration geprägten Gesellschaft wie Deutschland. Internationale Kooperationen, vielfältige Migrationskontexte und hochmobile Biografien sind für uns selbstverständlicher geworden. So auch transkulturelle Begegnungen und daraus resultierende Verflechtungen. Aber wie ist mit den sich daraus ergebenden Herausforderungen – gerade mit Blick auf kommunikative Aspekte – angemessen umzugehen?


Das Kommunikationsquadrat – Vier-Seiten-Modell einer Nachricht

Die Kommunikationspsychologie hat Modelle entwickelt, um die Komplexität interkultureller Begegnungen zu reduzieren. Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Besonderheiten interkultureller Kommunikation zu schaffen und angemessene Umgangsformen für die Lösung transkultureller Herausforderungen zu entwickeln. Weder die Überwindung noch die Relativierung kultureller Besonderheiten und Differenzen ist der Grundgedanke, sondern ein ausgeprägtes Verständnis und Berücksichtigung der Spezifika und identitätsstiftenden Kräfte kultureller Bezugssysteme. Ein solches kommunikationspsychologisches Modell ist das von Friedemann Schulz von Thun konzipierte Kommunikationsquadrat (auch Vier-Seiten-Modell bzw. Vier-Ohren-Modell).[7]

Mit dem Kommunikationsquadrat liegt also ein kommunikationspsychologisches Werkzeug vor, mithilfe dessen Missverständnisse und Irritationen in der interkulturellen Kommunikation selbstreflexiv analysiert und konstruktiv gelöst werden können.[8] Darauf ausgelegt soll das Modell zunächst eine vereinfachte, schematische Abbildung der verschiedenen Bedeutungsebenen einer Nachricht darstellen.

Die vier Aspekte einer Nachricht

Eine Konversation lässt sich vereinfacht auf einen Sender und einen Empfänger reduzieren, die über Nachrichten – sprachliche Äußerungen, aber auch non-verbale Botschaften – miteinander kommunizieren.[9] Eine jede Nachricht wird dabei mit bestimmten Zeichen codiert, die von der empfangenden Person entschlüsselt werden müssen, um die in der Nachricht enthaltenen Informationen und Bedeutungen zu entfalten und zu identifizieren.[10] Was dabei vornehm zu Missverständnissen und Irritationen in der zwischenmenschlichen Funktion führen kann, ist die Beobachtung, dass sprachliche Äußerungen bzw. Nachrichten mehrdeutig sind: ein und dieselbe Nachricht kann mehrere bewusste wie unbewusste Botschaften gleichzeitig enthalten.[11] Um sich den mehrdeutigen Charakter einer Nachricht plastisch vor Augen führen zu können und deren Botschaftsgeflecht zu entwirren, unterscheidet Schulz von Thun vier bedeutsame Aspekte einer Nachricht voneinander, die durch die vier Seiten eines Quadrates symbolisiert werden: Sachaspekt, Beziehungsaspekt, Selbstoffenbarungsaspekt, Appellaspekt.[12]

Auf den verschiedenen Ebenen der zwischenmenschlichen Kommunikation werden unterschiedliche Bedeutungen und Informationen transportiert, die je nach Gesprächssituation und -partner*innen in ihrer Relevanz variieren. Das Modell des Kommunikationsquadrates hilft dabei, sich den vermittelten und unvermittelten Botschaften einer Nachricht bewusst zu werden. Das Modell wird oft auch als „Vier-Ohren-Modell“ bezeichnet: Für jeden der vier Aspekte einer Nachricht haben wir sowohl als Sender*in einen entsprechenden Schnabel und als Empfänger*in ein entsprechendes Gehör.[13] Wie schwach oder stark unser jeweiliges Beziehungs– oder Appell-Ohr sensibilisiert wurde, ist kulturbedingt – denn unsere spezifische Weltwahrnehmung hat erheblichen Einfluss auf unsere Kommunikations- und Empfangsgewohnheiten.[14] Genaues Hinhören lässt sich jedoch trainieren.[15]

Ferner verbindet Schulz von Thun drei wesentliche Beobachtungen mit der Schematisierung zwischenmenschlicher Kommunikation durch das Quadrat: Erstens hängt eine erfolgreiche Verständigung von den vier formulierten Dimensionen ab. Abgesehen davon, ob eine Nachricht akustisch klar und verständlich geäußert wurde, ist oft nicht unmittelbar ersichtlich, was der oder die Sender*in entlang der vier Aspekte mitteilen wollte. Zweitens bedeutet die Mehrdeutigkeit einer Nachricht zugleich eine Vielfalt an Botschaften, auf die der oder die Empfänger*in reagieren muss. Ohne sich der unterschiedlichen Aspekte einer Nachricht bewusst zu sein, kann der oder die Empfänger*in keine adäquate Reaktion formulieren. Drittens werden die vier Aspekte einer Nachricht als gleichberechtigt und damit gleichwertig angesehen. Ziel ist es für alle Seiten des Quadrates zu sensibilisieren, um tradierte eindimensionale Kommunikationsverständnisse zu überwinden und Missverständnissen und Irritationen vorzubeugen.[16] Denn welche Seite der Kommunikation am stärksten gewichtet wird oder wofür das empfangende Ohr offen ist variiert von Gespräch zu Gespräch in Abhängigkeit von diversen Faktoren.

Der Bedeutungsgehalt und die Funktion der vier Aspekte einer Nachricht lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Kommunikationsquadrat - 4 Seiten Modell
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Sachaspekt

Der Sachaspekt beleuchtet, welche Informationen und Fakten innerhalb eines Gespräches vermittelt werden. Auf dieser Gesprächsebene stehen Daten, Fakten und Sachverhalte im Vordergrund. Kommuniziert werden diese üblicherweise in suggestiv objektiven Floskeln wie „Fakt ist…“.[17]

Beziehungsaspekt

Unter dem Aspekt der Beziehung wird vermittelt, was die Gesprächspartner*innen voneinander halten und wie sie zueinanderstehen. Auf dieser Bedeutungsebene werden Akzeptanz und Zugehörigkeit zwischen den Gesprächspartner*innen verhandelt und zum Ausdruck gebracht. In der verbalen Kommunikation werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen in Form von Du- und Wir-Botschaften transportiert, während auf nonverbaler Ebene Beziehungsbotschaften mit Mimik, Gestik, etc. zum Ausdruck gebracht werden.[18]

Selbstoffenbarungsaspekt

Der Selbstoffenbarungsaspekt gibt Auskunft darüber, was die Personen von sich selbst zu erkennen geben. An dieser Stelle werden Werte, Gefühle und Bedürfnisse vermittelt, die eigene Persönlichkeit steht im Fokus. Es gilt jedoch zu berücksichtigen, dass die Art und Weise der Selbstoffenbarung und die offene Vermittlung von persönlichen Befindlichkeiten und Gefühlen wesentlich von sozialen Normen und Konventionen geprägt ist.[19]

Appellaspekt

Der Appellaspekt verweist schließlich darauf, was der oder die jeweilige Gesprächspartner*in mit der eigenen Nachricht beim Gegenüber erreichen möchte. Signalisiert werden Appelle in Form von Wünschen, Ratschlägen oder Handlungsanweisungen.[20] Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass alle Aspekte einer Nachricht von dem oder der Sender*in mal implizit, mal explizit geäußert werden können.


Das Kommunikationsquadrat in der Praxis

Die von Schulz von Thun voneinander unterschiedenen Aspekte einer Nachricht und das Analysepotential der Methode lassen sich zum besseren Verständnis am Beispiel einer Kommunikationssituation illustrieren:

Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf einer Geschäftsreise im arabischsprachigen Raum. Aufgrund Ihres zeitlich sehr eng getakteten Terminkalenders können Sie die von Ihrem arabischen Geschäftspartner angebotene Einladung zum gemeinsamen Teetrinken nicht annehmen. Ihre ehrliche Absage („Danke für die Einladung, aber leider habe ich heute aufgrund anderer Geschäftstermine keine Zeit mehr“) führt zu einer ungewöhnlich tiefen Verstimmung bei Ihrem sichtlich gekränkten Gesprächspartner. Was ist passiert, wie konnte es zu dieser unbeabsichtigten Verstimmung kommen? Eine schrittweise Betrachtung entlang des Kommunikationsquadrates gibt Aufschluss über das interkulturelle Missverständnis. Entscheidend ist, dass die vom Sender gesendeten Botschaften vom Empfänger falsch verstanden bzw. anders gedeutet wurden.

Kommunikationsquadrat  in der Praxis
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Unter dem Aspekt des Sachinhalts wird betont, dass Nachrichten stets eine Sachinformation transportieren.[21] Im Fallbeispiel signalisiert der Sender mit seiner Äußerung die vermeintliche Botschaft, dass er die Einladung aufgrund geschäftlicher Verpflichtungen nicht annehmen kann. Im arabischen Raum wird die Aussage „Ich habe keine Zeit“ jedoch als unhöflich, bisweilen sogar als beleidigend empfunden. Für den Empfänger wird auf der Sachebene demnach eine unbegründete Absage transportiert. Was ursprünglich als Faktum intendiert war, wird vielmehr als Aussage auf der Beziehungsebene interpretiert: Will der Sender auf der Ebene der Selbstoffenbarung lediglich signalisieren, dass er die Einladung dankend zur Kenntnis genommen hat, aber aus zeitlichen Gründen nicht annehmen kann, kommt beim Empfänger – aufgrund der kulturellen Prägung – eine gänzlich entgegengesetzte Botschaft an: „Ich könnte, aber will mir nicht mehr Zeit für dich nehmen.“ Die Einladung des Empfängers – ihres Zeichens ein Ausdruck von Höflichkeit und freundschaftlicher Verbundenheit unter dem Aspekt der Selbstoffenbarung – wird ausgeschlagen. Schließlich divergieren die Botschaften auf der Appellseite. Was der Empfänger als ungezwungene Aufforderung zur Vertiefung der geschäftlichen Zusammenarbeit in einem informellen Rahmen auffasst, war vom Sender vielmehr als verbindliche und bedeutungsvolle Einladung in einen privaten Bezugsrahmen intendiert.

Das kommunikative Missverständnis zwischen beiden Parteien entspringt der unterschiedlichen Auffassung und kulturell bedingten Bedeutungszuschreibungen bezüglich der ausgesprochenen Einladung. Während die Empfängerseite die primäre Kommunikationsebene auf der Sachseite, kommuniziert der Sender der Nachricht vornehmlich auf der Beziehungs– und Selbstoffenbarungsseite. Die erwünschte Verbindlichkeit wird als höfliche Floskel missinterpretiert und abgelehnt.

Anhand des Fallbeispiels sollte ersichtlich geworden sein, wie es mithilfe des Kommunikationsquadrates gelingen kann, die unterschiedlichen Bedeutungsebenen geäußerter Nachrichten – gerade auch im interkulturellen Kontext – zu analysieren. Insbesondere unter der Berücksichtigung kulturell geprägter Normen und Verhaltensweisen wird die Komplexität implizit und explizit vermittelter Botschaften deutlich. Das kommunikationspsychologische Modell hilft dabei, die Gesprächsdynamik zu fassen, Irritationen und Missverständnisse offenzulegen und kritisch zu reflektieren.

Fazit

Inter- und transkulturelle Kontexte bereichern Nachrichten und zwischenmenschliches Kommunikationsverhalten auf der Interpretations- uns Bedeutungsebene – und erhöhen damit die Wahrscheinlichkeit für Irritationen, Missverständnisse oder schlimmstenfalls Konfliktsituationen zwischen den beteiligten Parteien. Die per se ohnehin schon klärungsbedürftige Komplexität der Kommunikation zwischen Sender und Empfänger wird durch kulturell bedingte Wahrnehmungen und Gewohnheiten verstärkt. Die vier Seiten des Kommunikationsquadrates können dabei helfen, sich einen Überblick zu verschaffen:

Das Modell erweist sich besonders dafür geeignet, um sich der Ambiguitäten und Besonderheiten im Kontext verbaler und nonverbaler Kommunikationssituationen bewusst zu werden. Insbesondere in der retrospektiven Aufbereitung von Gesprächssituationen bietet die Methode diejenigen Analysewerkzeuge an, mithilfe derer sich etwaige Irritationen und Missverständnisse in der Kommunikation identifizieren und problematisieren lassen.[22] Gerade im Kontext der interkulturellen Kommunikation schärft das Modell den Blick auf divergierende kulturelle Normen und Verhaltensweisen in Gesprächssituationen und sensibilisiert für die Berücksichtigung individueller und kollektiver Deutungsmuster und Bedeutungszuschreibungen.

Literatur

Anna Fuchs, Transkulturelle Herausforderungen meistern. Missverständnisse klären und Kompetenzen stärken, Hamburg 2022

Claude E. Shannon, A Mathematical Theory of Communication, in: The Bell System Technical Journal, Vol. 27 (1948), S. 379–423, 623–656.

Dagmar Kumbier/Friedemann Schulz von Thun (Hg.), Interkulturelle Kommunikation. Methoden, Modelle, Beispiele, 10Hamburg 2021

Friedemann Schulz von Thun, Miteinander Reden. Band I: Störungen und Klärungen + Band II: Stile, Werte und Persönlichkeitsentwicklung, Hamburg 1999

https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-kommunikationsquadrat [zuletzt aufgerufen am: 20.05.2022].


Fußnoten

[1] Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Sprachformen verzichtet und stattdessen das generische Maskulinum verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beide Geschlechter.

[2] Dagmar Kumbier/Friedemann Schulz von Thun (Hg.), Interkulturelle Kommunikation. Methoden, Modelle, Beispiele, 10Hamburg 2021, S. 10.

[3] Anna Fuchs, Transkulturelle Herausforderungen meistern. Missverständnisse klären und Kompetenzen stärken, Hamburg 2022, S. 31.

[4] Kumbier/Schulz von Thun, S. 9f. Der Begriff der Kommunalität bezeichnet das Maß kultureller Gemeinsamkeiten.

[5] Ebd., S. 10f.

[6] Kultur im Sinne von Transkulturalität wird hier im Anschluss an Anna Fuchs als Hybridisierung von „Einzelkulturen“ verstanden, die sich zwar im weitesten Sinne voneinander abgrenzen lassen, doch als durchlässig und miteinander verflochten gelten. Menschen bewegen sich der Vorstellung nach in diversen „Kulturen“, die ihr Denken, Handeln und schließlich auch Kommunikationsarten beeinflussen und prägen. Siehe Fuchs, S. 26.

[7] Enthalten in den beiden Standardwerken zur Psychologie der zwischenmenschlichen Kommunikation: Schulz von Thun, Miteinander Reden

[8] Kumbier/Schulz von Thun, S. 12.

[9] Schulz von Thun, S. 26.

[10] Diese Grundstruktur ist auf das vereinfachte Kommunikationsmodell der beiden Mathematiker und Begründer der Informationstheorie Claude E. Shannon (1916–2001) und Warren Weaver (1894–1978) zurückzuführen. Siehe ausführlich dazu im grundlegenden Essay Claude E. Shannon, A Mathematical Theory of Communication, in: The Bell System Technical Journal, Vol. 27 (1948), S. 379–423, 623–656.

[11] Schulz von Thun, Miteinander reden, S. 26.

[12] Ebd., S. 13f.

[13] Ebd., Miteinander Reden, S. 44.

[14] Fuchs, S. 32f. Siehe grundlegend die Darstellung der Vorgänge in Bezug auf die Empfangsgewohnheiten bei Schulz von Thun, S. 44–61.

[15] Fuchs, S. 38.

[16] Schulz von Thun, Miteinander Reden, S. 15f.

[17] Fuchs, S. 33.

[18] Ebd., S. 34f.

[19] Ebd., S. 36.

[20] Eine konzise Zusammenfassung und visuelle Darstellung der vier Aspekte finden Sie unter: https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-kommunikationsquadrat [zuletzt aufgerufen am: 20.05.2022].

[21] Schulz von Thun, Miteinander Reden, S. 26.

[22] Fuchs, S. 37.


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