Interkulturelles Training, Integration & Migration

4. April 2017

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Inhalte des Artikels Interkulturelles Training: Migration & Integration

Interkulturelles Training Integration & Migration – Einleitung

Deutschland wurde in den letzten Jahrzehnten trotz der bereits in den 1960er Jahren existierenden Einwanderung der sog. „Gastarbeiter“ weder von der Politik noch von medialer Seite als Einwanderungsgesellschaft anerkannt.[1][2] Doch in den letzten Jahren wurde es immer schwieriger, diese Tatsache zu übersehen. Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund innerhalb Deutschlands ist auf einem Rekordniveau: Im Jahr 2015 gab es rund 17,1 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und damit mehr als je zuvor. Auf der Basis des Mikrozensus 2015 lag der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung bei 21 %.[3] Zu den Personen mit Migrationshintergrund zählen Zugewanderte, deren Nachkommen und Menschen mit ausländischem Pass.[4] Nicht erst seit den aktuellen Entwicklungen wie der Globalisierung und den Migrationsbewegungen wie auch der Flüchtlingsbewegung/Fluchtmigration und Asylbewerberbewegungen ist Deutschland ein Einwanderungsland bzw. eine Einwanderungsgesellschaft. In der letzten Zeit hat diese Thematik jedoch einen neuen Stellenwert bekommen.

Einwanderungsland, Zuwanderungsland, Einwanderungsgesellschaft: Definition & Begriffsklärung

Doch was bedeutet überhaupt Einwanderungsland? Eine allgemeingültige Definition gibt es nicht, dennoch besteht in den einschlägigen Publikationen Konsens darüber, dass es sich dabei um einen Staat handelt, der stark durch Einwanderungen von Personen aus anderen Ländern geprägt ist und dessen Bevölkerung aufgrund dessen bedeutend zunimmt oder in dem die Einwanderer einen großen Teil der Bevölkerung darstellen.[5]

Einwanderungsgesellschaft bezieht sich dagegen konkret auf das Zusammenleben und die Interaktion von einerseits Menschen, die bereits in dem Land leben und andererseits Menschen, die aus einem anderen Land kommen und dauerhaft bleiben wollen. An dieser Stelle ist es wichtig, den Begriff des Zuwanderungslandes mit anzuführen und gegenüber dem eben beschriebenen Begriff abzugrenzen: Hier liegt die Betonung auf dem temporären Charakter der Gesellschaft. Beispiele dafür wären Italien oder Griechenland, die zurzeit viele Flüchtlinge in Erstaufnahmeeinrichtungen aufnehmen und betreuen. Die Vielzahl dieser Flüchtlinge hat jedoch das Bestreben, in ein anderes europäisches Land einzuwandern bzw. umzusiedeln.[6]

Interkulturelles Training: Einwanderung und Integration

Eine Einwanderungsgesellschaft bzw. ein Einwanderungsland bringt weitere Aspekte mit sich, denn Einwanderung hat auch immer etwas damit zu tun, dass eine neue Sprache gelernt werden muss oder dass man sich an eine andere neue Kultur gewöhnen muss. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es sich bei einer Einwanderungsgesellschaft um eine sehr heterogene Gesellschaft handelt. Die dadurch gegebene kulturelle und ethnische Vielfalt spiegelt sich sowohl im beruflichen Alltag als auch im Alltagsleben wider. Eine heterogene und somit vielfältige Gesellschaft stellt besondere und neue Anforderungen an die Politik, die Verwaltung sowie an die gesamte Gesellschaft.[7] Das größte Ziel der Integrationspolitik ist, den Menschen mit Migrationshintergrund eine gleichberechtigte Teilhabe am politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Leben zu ermöglichen. Insbesondere muss der Zugang zu Bildung, zur Erwerbsarbeit, zu den sozialen Sicherungssystemen, zu den Sozial- und Gesundheitseinrichtungen und zur sozialen Infrastruktur ermöglicht und erleichtert werden.[8] Damit Integration erfolgreich funktionieren kann, muss sie auf beiden Seiten erfolgen. Einerseits muss auf Seiten der Einwanderer der Wille zur Integration bestehen und andererseits muss auf Seiten der einheimischen Bevölkerung ein gewisses Entgegenkommen vorhanden sein, damit sich die Einwanderer integrieren können und das Gefühl haben, willkommen zu sein.

Interkulturelles Training: Integration und Interkulturelle Öffnung

Pust ist der Ansicht, dass für eine gelungene Integration „ein Verständnis von ethnischer, kultureller und religiöser Vielfalt als Normalität [vorausgesetzt werden muss], in der Unterschiede zwar gesehen und berücksichtigt werden, aber alle Gesellschaftsmitglieder als gleichwertig gelten.“[9] Um dies zu ermöglichen, muss das Konzept der Interkulturellen Öffnung in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Ebenen verinnerlicht und realisiert werden. Handlungsfelder interkultureller Öffnung sind beispielsweise Recht und Verwaltung, Erziehung und Bildung, Wirtschaft, Gesundheitswesen und Zivilgesellschaft.

Doch um interkulturelle Öffnung erreichen zu können, müssen verschiedene Zugangsbarrieren abgebaut werden – sei es auf Seiten der Zuwanderer als auch auf Seiten der (deutschen) Fachkräfte. Probleme stellen in erster Linie sprachliche Verständigungsschwierigkeiten dar. Doch auch eigene Diskriminierungserfahrungen, Informationsdefizite und mangelndes Vertrauen in die interkulturelle Verständigung in Bezug auf Werte wie Stolz, Zurückhaltung, Leidensbereitschaft sowie eine allgemeine Skepsis gegenüber fremdkulturellen Beratungsdiensten gelten als Hindernisse.[10]

Auf Seiten der deutschen Fachkräfte bilden ethnozentristische Missverständnisse, Vorurteile sowie Stereotypisierung und kulturelle Generalisierung die größten Zugangsbarrieren. Daneben spielen Verunsicherung, Irritation und Fremdheitsängste sowie fehlende interkulturelle Kommunikations- und Handlungskompetenz ebenfalls eine entscheidende Rolle. All dies sind Faktoren, die interkulturelle Öffnung erschweren können.[11]

Pust weist darauf hin, dass Interkulturelle Öffnung immer als „Querschnittsaufgabe verstanden wird, die mehr erfordert als vereinzelte Schulungen zu interkulturellen Fragestellungen oder Wissensvermittlung über bestimmte Zielgruppen oder Herkunftsländer.“[12] Es ist vielmehr eine umfassende und übergreifende Organisationsentwicklung nötig, um verschiedene Handlungsfelder miteinander zu verknüpfen. Ansätze zur interkulturellen Öffnung müssen sich demnach auf ein allgemeines und spezialisiertes Wissen über Migration und Integration sowie auf verschiedene Handlungskompetenzen konzentrieren. Diese Aspekte sind beispielsweise für die interkulturelle Öffnung von Behörden von Interesse, um eine respektvolle und reibungslose Kommunikation und Beratung mit ausländischen Kunden und Kundinnen zu ermöglichen.[13]

Interkulturelle Trainings bieten sich in diesem Zusammenhang an, um interkulturelles Lernen zu unterstützen und interkulturelle Kompetenz auszubilden.[14] Das Ziel von Interkulturellen Trainings ist, den Umgang mit bzw. ein angemessenes Verhalten gegenüber Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund zu fördern und zu verbessern – im Ausland sowie im Inland und in anderen kulturellen Kontexten.[15] Daneben sollen Teilnehmende solcher Trainings für mögliche Missverständnisse sensibilisiert werden – z. B. auf sprachlicher oder kultureller Ebene.[16][17]

Interkulturelles Training: Ansätze und Methoden für den Erwerb interkultureller Kompetenzen

Um diese Kompetenzen zu fördern, werden insbesondere Übungen[18] zur kulturellen Fremd- und Selbsterfahrung (z.B. Selbstbeobachtung und Selbstbefragung), zur interkulturellen Interaktionserfahrung und zur transkulturellen Erfahrung eingesetzt. Dies erfolgt vorzugsweise mit Hilfe von interkulturellen Fallstudien, interkulturellen Erkundungen (als reale, audio-visuelle oder simulierte Erkundungen) und komplexen Simulationen (z.B. Rollenspielen). Eine weitere wichtige Methode stellt die Arbeit mit Critical Incidents (CI) dar. Darunter kann verkürzt das Sammeln von besonders problematischen oder besonders gelungenen Situationen verstanden werden. Als ‚problematisch‘ bzw. ‚kritisch‘ bezeichnen Franzke & Shvaikovska solche Situationen, in denen für die Beteiligten negative Konsequenzen entstehen. Dagegen sind sie der Meinung, dass eine Situation als ‚besonders gelungen‘ gilt, wenn für einen oder die gesamten Beteiligten sehr positive Konsequenzen aus der Situation heraus entstehen. Die Analyse solch kritischer Situationen ermöglicht eine Einsicht in die Bewältigungs- und Verarbeitungsstrategien der Beteiligten. Damit werden Ereignisse sichtbar, die einen starken Einfluss auf die jeweilige Aktivität haben. Eine Sammlung von solchen Ereignissen kann strukturiert untersucht werden und es können Schlussfolgerungen gezogen werden, um gewünschte Prozesse zu befördern und unerwünschte Prozesse zu unterbinden.[19] Critical Incidents können auch positive Gefühle hervorrufen, wie beispielsweise Neugier, Freude, Humor und eine bereichernde Perspektivenerweiterung.[20]

Interkulturelles Training: Zielgruppen und Setting

Interkulturelles Training richtet sich demnach an ganz unterschiedliche Zielgruppen und reicht dabei von Interkulturellen Trainer/innen[21] bis zu Personen, die in international operierenden Organisationen tätig sind (z.B. in multinationalen Unternehmen, internationalen Organisationen, Religionsgemeinschaften oder anderen Vereinigungen). Weitere Zielgruppen sind:[22]

  • Hochschullehrende für interkulturelle Kommunikation und interkulturelle Kompetenz
  • Verantwortliche für Personalauswahl und Personalentwicklung in Arbeitsverwaltungen, Trägerorganisationen, Kommunalverwaltung und Polizeibehörden
  • Fach- und Führungskräfte im öffentlichen Dienst, insbesondere in den Arbeitsfeldern Jobcenter und Kommunalverwaltung
  • Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit im Ausland arbeiten (z.B. Entwicklungshelfer, Experten, Manager, Militärangehörige, Berater etc.),
  • Personen, die aus privaten Gründen längere Zeit im Ausland verbringen (z.B. als Familienangehörige oder Touristen),
  • Personen, die an Kulturaustauschprojekten mitarbeiten (z.B. Austausch von Jugendlichen, Studenten, Praktikern, Künstlern, Wissenschaftlern etc.),
  • Personen, die an Partnerschaftsprojekten mitwirken (z.B. Städtepartnerschaften, Schulpartnerschaften etc.),
  • Personen, die Ausländer im Inland betreuen und beraten (z.B. Sozialarbeiter/innen, Studenten, Migranten, Touristen etc.).

Ein idealtypisches Setting für Interkulturelle Trainings ist, wenn sich komplette Einrichtungen oder Abteilungen von Unternehmen an einen ‚runden Tisch‘ zusammensetzen. Beispielsweise wäre es in der Sozialarbeit am effektivsten, wenn alle Beteiligten, d.h. sowohl Sozialpädagogen, Bewährungshelfer, Polizei und Justizbeamte, an einem gemeinsamen Training teilnehmen – auch wenn die persönlichen Ziele und Aufgabenbereiche auf den ersten Blick nicht deckungsgleich sind.[23]

Interkulturelle Öffnung Beispiel: In Erziehung und Bildung

Ein konkretes Beispiel für die Interkulturelle Öffnung in der Erziehung und Bildung bezieht sich auf interkulturelle Öffnungsprozesse in Kindertagesstätten, bei denen frühe Mehrsprachigkeit in der frühkindlichen Bildung wertgeschätzt, dokumentiert und gefördert wird.[24] Elemente der interkulturellen Öffnung, die dabei aktiviert werden, sind vorrangig die sinnliche Wahrnehmung von Interkulturalität und zugleich die Akzeptanz der Kommunikations- und Sprachenvielfalt. Denn in allen Einrichtungen gibt es sprachliche Vielfalt, die von verschiedenen Dialekten über Gebärdensprache bis hin zu verschiedenen Minderheiten- und Weltsprachen reicht.[25] Aspekte, die bei solch einer Umsetzung von interkultureller Öffnung mit beachtet werden müssen, sind zum einen eine grundlegende interkulturelle Konzeption und die Beseitigung von Zugangsbarrieren – hierbei sind leider Quoten zur Begrenzung von Kindern mit Migrationshintergrund oder religiös bedingte Barrieren wie Speiseverbote immer noch am aktuellsten. Zum anderen ist es für den Erfolg interkultureller Öffnung essentiell, dass multikulturelles Fachpersonal in den Kindertageseinrichtungen beschäftigt wird und darüber hinaus das gesamte Personal in interkulturellen Teamfortbildungen geschult wird. Hilfreich ist ebenfalls die Einbeziehung der Eltern, beispielsweise durch interkulturelle und sprachliche Elternpartnerschaften.[26] An diesem Punkt setzt dann wieder das interkulturelle Training an, um Rahmenbedingungen für die interkulturelle Öffnung zu schaffen.

Autorin:
Nina Lütjerodt

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Verwendete Literatur:

Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration. (2016). Einwanderungsland Deutschland. Die Fakten im Überblick. Abgerufen am 30. Januar 2017 von https://www.bundesregierung.de/Content/Infomaterial/BPA/IB/Einwanderungsland%20Deutschland.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Bundeszentrale für politische Bildung. (2017). Soziale Situation in Deutschland. Migrationshintergrund. Abgerufen am 24. Januar 2017 von http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61646/migrationshintergrund-i

Filsinger, D. (2003). Interkulturelle Öffnung der Institutionen der Einwanderungsgesellschaft. Abgerufen am 24. Januar 2017 von http://www.eundc.de/pdf/63003.pdf

Filtzinger, O. (2014a). Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten im Elementarbereich. In E. Vanderheiden, & C.-H. Mayer, Handbuch Interkultureller Öffnung. Grundlagen, Best Practices, Tools (S. 203-225). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Filtzinger, O. (2014b). Best Practices: Interkulturelle Öffnung in Erziehung und Bildung. In E. Vanderheiden, C.-H. Mayer, & C.-H. Mayer (Hrsg.), Handbuch Interkulturelle Öffnung. Grundlagen, Best Practices, Tools (S. 475-477). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Franzke, B., & Shvaikovska, V. (2016). Interkulturelles Training in einer Einwanderungsgesellschaft. 55 Critical Incidents für die Arbeitsfelder Jobcenter, Kommunalverwaltung, Kunst und Polizei. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.

IKUD. (2006). Interkulturelles Training. Abgerufen am 30. Januar 2017 von http://wwwuser.gwdg.de/~kflechs/iikdtraining.htm

IKUD® Seminare. (2008). Berufsbild interkultureller Trainer. Abgerufen am 24. Januar 2017 von https://www.ikud-seminare.de/veroeffentlichungen/berufsbild-interkultureller-trainer.html

IKUD® Seminare. (2010a). Interkulturelles Training – Entstehung und Ziele. Abgerufen am 24. Januar 2017 von https://www.ikud-seminare.de/veroeffentlichungen/interkulturelles-training.html

IKUD® Seminare. (2010b). Interkulturelles Training – Inhalte und Methoden. Abgerufen am 24. Januar 2017 von https://www.ikud-seminare.de/veroeffentlichungen/interkulturelles-training-inhalte-und-methoden.html

IKUD® Seminare. (2011). Interkulturelles Lernen. Abgerufen am 24. Januar 2017 von https://www.ikud-seminare.de/veroeffentlichungen/interkulturelles-lernen.html

Kircher, S. (2015). Themenpool Migration. Abgerufen am 30. Januar 2017 von Interkulturelle Trainings für Fachkräfte in Sozialen Regeldiensten und Migrationsdiensten: http://www.themenpool-migration.eu/download/dmulti13.pdf

Knapp, K. (1995). Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit als Qualifikationsmerkmal für die Wirtschaft. In J. Bolten, Cross-Culture – interkulturelles Handeln in der Wirtschaft (S. 8-23). Sternenfels/Berlin: Verlag Wissenschaft & Praxis.

Neue Deutsche Medienmacher. (2017). Neue Begriffe für die Einwanderungsgesellschaft. Abgerufen am 24. Januar 2017 von http://www.neuemedienmacher.de/wp-content/uploads/2014/04/Tagungsdokumentation-NDM-Begriffe-2013.pdf

Pust, C. (2009). Integrationsförderung als Praxisfeld interkultureller Arbeit. In M. Otten, Interkulturelle Kompetenz im Wandel. Band 2: Ausbildung, Training und Beratung (S. 103-109). Münster: Lit-Verlag.

Vanderheiden, E., & Mayer, C.-H. (2014). Grundlagentexte: Begriffe und Konzepte im Kontext interkultureller Öffnung. In E. Vanderheiden, C.-H. Mayer, & C.-H. Mayer (Hrsg.), Handbuch Interkultureller Öffnung. Grundlagen, Best Practice, Tools (S. 27-66). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Fußnoten

[1] Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, 2016
[2] Franzke & Shvaikovska, 2016
[3] Bundeszentrale für politische Bildung, 2017
[4] Franzke & Shvaikovska, 2016
[5] Neue Deutsche Medienmacher, 2017
[6] Neue Deutsche Medienmacher, 2017
[7] Pust, 2009
[8] Filsinger, 2003
[9] Pust, 2009, S. 104
[10] Vanderheiden & Mayer, 2014
[11] Vanderheiden & Mayer, 2014
[12] Pust, 2009, S. 105
[13] Pust, 2009
[14] IKUD® Seminare, 2011
[15] IKUD, 2006
[16] Knapp, 1995
[17] Vgl. dazu auch genauer IKUD® Seminare, 2010a
[18] Vgl. dazu detaillierter IKUD® Seminare, 2010b
[19] Franzke & Shvaikovska, 2016
[20] Franzke & Shvaikovska, 2016
[21] IKUD® Seminare, 2008
[22] Franzke & Shvaikovska, 2016, IKUD, 2006
[23] Kircher, 2015
[24] Filtzinger, 2014b
[25] Filtzinger, 2014a
[26] Filtzinger, 2014a

Zitierweise
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IKUD® Seminare (Erscheinungsjahr): „Titel des Textes “, unter: https://www.ikud-seminare.de/LINKNAME.HTML (abgerufen am xy.xy.xxxy).

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