Neue Studie: DHL Global Connectedness Index

14. November 2011

Blog Pressespiegel

“Globalisierung”, “grenzenlose Märkte” und “Generation Facebook”

Gemeinhin wird angenommen, dass die weltweite Vernetzung durch globale Warenströme, Migrationsbewegungen und Kommunikationsmedien bereits ein höchstmögliches Ausmaß angenommen hat. Die jetzt veröffentlichte Studie „DHL Global Connectedness Index“ zeigt allerdings, dass die Globalisierung keineswegs global ist.

Untersucht wurden Intensität und Reichweite, mit denen ein Land mit dem Rest der Welt vernetzt ist und seine Teilhabe am internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehr, an internationalen Kapital- und Datenströmen sowie am internationalen Personenverkehr. Dafür wurden Daten aus den Jahren 2005 bis 2010 aus 125 Ländern und Territorien ausgewertet, die 98 % des weltweiten BIP und 92 % der Weltbevölkerung umfassten.

Auf faktischen Ergebnissen aufbauend hinterfragt der Bericht, welche globalen Vernetzungskanäle zu wirtschaftlichen und nicht wirtschaftlichen Gewinnen betragen (können) und welche Vorteile, Nachteile und Handlungsspielräume sich aus globalen Vernetzungen ergeben (können). Bei dem Auftraggeber der Studie wohl nicht überraschend spricht die Studie sich dafür aus, „dass die globale Vernetzung zügig ausgebaut werden sollte“.

Trotz der mangelnden Neutralität lohnt es sich, sich die Studie einmal genauer anzuschauen und ihre Ergebnisse – z.B. für interkulturelle Trainings – zu verwerten.

 

Link zur Studie:

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