Unser Team

Alexander_Reeb

Alexander Reeb, M.A.

Studium an der Georg-August-Universität Göttingen: Ethnologie und Rechtswissenschaften (Schwerpunkt Strafrecht), Studium der Wirtschafts- und Sozialpsychologie (Internationales Management), Sozialwissenschaftler M.A.

Alexander Reeb arbeitete von 2001 – 2007 am Institut für Interkulturelle Didaktik e.V. (2006-2007 als Vorstandsmitglied) und war mit der Konzipierung und Durchführung spezieller Module zum interkulturellen Lernen befasst. Im Jahre 2006 reagierte Alexander Reeb auf die steigende Nachfrage und gründete mit  IKUD® Seminare einen professionellen Trainings- und Coachingsanbieter im Bereich interkulturelles Training.

Arbeitsschwerpunkte: Konzeption interkultureller Trainings, interkulturelle Öffnung von Organisationen und Beratung für interkulturelle Trainer und Existenzgründer.

Alexander Reeb ist Geschäftsführer von  IKUD® Seminare (Unternehmen der Reeb Kommunikation International GmbH)  und koordiniert Projekte mit den Themenschwerpunkten internationale Zusammenarbeit und interkulturelle Öffnung. Er ist Mitglied bei SIETAR Deutschland e.V. (Society for Intercultural Education, Training and Research).

Liste der Veröffentlichungen von Alexander Reeb.

Dr. Hanna Rochlitz

Dr. Hanna Rochlitz

Studium der Anglistik/Amerikanistik und Musikwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen. Promotion in Literaturwissenschaft an der Universität Kassel. Arbeits- und Forschungsaufenthalte in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden. Lehraufträge sowie Tätigkeit als Übersetzerin für Englisch.

Dr. Hanna Rochlitz interessierte sich schon früh für das Zusammentreffen und das Zusammenspiel unterschiedlicher kultureller und subkultureller Identitäten. Ein verwandtes Spannungsfeld steht auch im Zentrum ihrer Dissertation.
Als Taiji-Lehrerin (DDQT) beschäftigt sie sich aktiv mit den traditionellen chinesischen Künsten und Gesundheitslehren sowie mit dem Erlernen und Vermitteln deren vielfältiger Inhalte im europäischen Kontext.

Dr. Hanna Rochlitz ist Ansprechpartnerin im Seminarmanagement und koordiniert das Office und die Weiterbildungsberatung.

Judith Reeb

Judith Reeb, M.A.

Studium der Pädagogik (Schwerpunkt Erwachsenenbildung), Indologie und Komparatistik sowie Zusatzstudium (heute: Master) „Deutsch als Fremdsprache“ an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Judith Reeb (geb. Hombach) richtete bereits im Studium den Fokus auf interkulturelle Kommunikation und Transkulturalität. Praktische Erfahrungen sammelte sie u.a. bei mehrmonatigen Forschungs- und Arbeitsaufenthalten in Südost- und Ostasien, hauptsächlich Indien und Japan.

Ihre Arbeitsfelder liegen u. a. in der Konzeption von zielgruppenspezifischen Trainingsmaßnahmen, themenspezifischen Publikationen und länderspezifischen Trainings für den indischen Raum.
Arbeitsschwerpunkte: Konzeption interkultureller Trainings, interkulturelle Mediation sowie Sprache, Literatur und Kultur Indiens.

Judith Reeb ist interkulturelle Mediatorin. Zudem arbeitet sie aktuell an einem Promotionsprojekt im Fach Indologie zu einer transkulturellen Thematik. Sie ist Mitglied bei SIETAR Deutschland e.V. (Society for Intercultural Education, Training and Research) und zertifizierte interkulturelle Trainerin.

Liste der Veröffentlichungen von Judith Reeb.

Rucha Ambekar M.A.

Rucha Ambekar M.A.

Studium an der Universität Pune, Indien und an der Universität Kassel: Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (M.A.), Qualifizierung zur zertifizierten Interkulturellen Trainerin (dgikt).

Rucha Ambekar arbeitete von 2005 – 2010 als Übersetzerin und anschließend als Trainerin am Bosch Institute Of Cultures & Languages (BINOCULUS) bei Robert Bosch Engineering and Business Solutions, Indien. Ihre berufliche Tätigkeit ermöglichte ihr, mit deutschen Mitarbeitern in Deutschland und in Indien zusammenzuarbeiten.

Nach dem Masterstudium im Jahr 2013 war sie an der Universität Kassel Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt InterKomFach (Interkulturelle Kommunikation im Fach), in dem sie sich intensiv mit der Thematik „Interkulturalität“ beschäftigte. Ebenso war sie als Lehrbeauftragte der Universität Kassel tätig.

Seit 2013 arbeitet Rucha Ambekar als selbstständige interkulturelle Trainerin und Beraterin. Ihre Arbeitsschwerpunkte im unternehmerischen Bereich sind landesspezifische Vorbereitungstrainings (Indien) sowie interkulturelle Kompetenz für internationale Fach- und Führungskräfte. Im Bildungsbereich vermittelt sie interkulturelle Kompetenz für internationale StudienanfängerInnen und BerufseinsteigerInnen sowie für MitarbeiterInnen in der Hochschulverwaltung.

Seit 2016 bildet Rucha Ambekar für IKUD® Seminare interkulturelle Trainerinnen und Trainer aus.

Christina-Werum-Wang

Christina Werum-Wang MBA, M.A.

Studium an der University of Bradford (U.K.) & NIMBAS Universiteit (NL): Business Administration & Management, Master of Business Administration MBA; Studium an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und an der Sichuan University in Chengdu, VR China: Sinologie, Empirische Kulturwissenschaft, Linguistik, Sinologin M.A., Zertifikat interkulturelle Trainerin / dgikt

Seit über 20 Jahren ist Christina Werum-Wang mit den Spannungsfeldern deutsch-chinesischer Zusammenarbeit intensiv vertraut. So war sie unter anderem in China als Geschäftsführerin der lokalen Fertigung eines deutschen Automobilzulieferers tätig.

Heute widmet sie sich als Interim Managerin, Unternehmensberaterin und Trainerin den Herausforderungen des interkulturellen Managements.

Arbeitsschwerpunkte: Konzeption und Durchführung interkultureller Trainings, betriebliche Sonderthemen wie interkulturelle Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Vertrieb, Entsendevorbereitung und -begleitung vor Ort. Arbeitssprachen: Deutsch, Englisch, Mandarin.

Frank Bannys

Frank Bannys, Dipl.-Kaufm.

Studium der Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten in Mannheim und Swansea/ UK.

Zertifizierter Coach und interkultureller Trainer.

Seit 2009 Berater, Trainer und Coach mit den Schwerpunkten internationale Führungskräfte- und Teamentwicklung sowie interkulturelles Projekt- und Veränderungsmanagement. Mehr als 20 Jahre Führungs- und Managementerfahrung im In- und Ausland in einem Konzern in München u.a. als Divisionsleiter, Geschäftsführer von Tochtergesellschaften in den USA und Kanada, Unternehmensbereichs-Controller und Leiter von Akquisitions-, Integrations- und Restrukturierungsprojekten von Tochtergesellschaften in Deutschland, USA, Kanada und Griechenland.

Frank Bannys hat insgesamt 8 Jahre in den USA, Kanada, Griechenland, Großbritannien und Schweden gelebt und gearbeitet. Regelmäßige Aufenthalte führten und führen ihn darüber hinaus nach Singapur, Bulgarien, Mexiko,  Ägypten, Südafrika, Australien, Myanmar und Spanien. Er spricht Deutsch, Englisch und Spanisch und verfügt über Grundkenntnisse in Französisch sowie Schwedisch. Er ist Autor des Buches Interkulturelles Management – Konzepte und Werkzeuge für die Praxis, Wiley-Verlag 2012 sowie Dozent für Interkulturelles Management an der Munich Business School und an der Dualen Hochschule in Mannheim.

Gudrun Höhne

Gudrun Höhne, Dipl.-Kauffrau (FH)

Studium European Business Administration an der FH für Wirtschaft in Berlin und der Anglia Polytechnic University in Cambridge. Mehrjährige Auslandserfahrung in Frankreich und Großbritannien.

Früh sensibilisiert für kulturelle Unterschiede befasste sie sich schon in ihrer Diplomarbeit mit den „soziokulturellen Einflussfaktoren auf die Managementkonzeption von Unternehmen in Europa“.

Gudrun Höhne schaut auf eine langjährige Erfahrung in international aufgestellten Wirtschaftsunternehmen zurück, viele Jahre davon in multinationalen virtuellen Teams in US-amerikanischen Unternehmen (der ITK-Industrie).

Seit 2010 ist sie als Coach und interkulturelle Teamtrainerin mit dem Schwerpunkt „multinationale virtuelle Teams“ tätig.

Dr. Doris Lenhard

Dr. Doris Lenhard

Promovierte Kultur- und Religionswissenschaftlerin: Goethe-Universität Frankfurt (Judaistik, Arabistik, Islamwissenschaften, Orientalistik, Linguistik). DAAD-Stipendium in Jerusalem und den Palästinensergebieten. Ausbildung als Sprach- und Kulturcoach in Libanon und Ägypten.

Dr. Doris Lenhard lebte und arbeitete 6 Jahre als Sprach- und Kulturcoach in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Oman. Sie ist Beraterin des Netzwerks World Language Acquisition Centers intl. und konzipierte in Zusammenarbeit mit dem Professional Training Institute in Al Ain, VAE, einen Arabischkurs. Sie wirkte bei zwei Entwicklungshilfe-Projekten in Libanon mit und hat persönliche Erfahrungen mit Bürgerkrieg, Krisensituationen und Terroranschlägen. In der Erwachsenenbildung arbeitet sie seit vielen Jahren als Referentin im Bereich Interkulturalität und interreligiöser Dialog.

Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die Konzeption interkultureller Trainings für den arabisch-islamischen Kulturraum sowie die Integration und interkulturelle Schulung muslimischer Migranten. Sie begleitete ihren Mann, einen international tätigen Ingenieur, parallel zu ihrer eigenen Tätigkeit 10 Jahre lang mit ihren drei Kindern. Die Herausforderungen mitreisender Partner und Kinder werden in ihren Trainings somit authentisch thematisiert.

Monika Stahl

Monika Stahl, Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH)

Studium an der Fachhochschule München: Wirtschaftsingenieurwesen (Schwerpunkt Maschinenbau).

Monika Stahl verfügt über mehr als 18 Jahre Erfahrung in diversen Positionen eines Münchner Konzerns mit Verantwortung für internationale Vertriebs- und Angebotsprojekte sowie die Umsetzung diverser internationaler Kundenprojekte.

Sie hat vier Jahre in den USA und über zwei Jahre in Dubai gelebt und gearbeitet. Im Rahmen von Projekten war sie außerdem u.a. in Australien, Ägypten, Indien, Kanada, Russland, Brasilien und Mexiko tätig und hat ihre vielfältigen interkulturellen Erfahrungen in der engen Zusammenarbeit mit lokalen Partnern gesammelt.

Seit 2012 ist sie als Beraterin und interkulturelle Trainerin tätig. Weiterhin lehrt sie als Dozentin unter anderem an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim (Interkulturelles Management) und an der Universität Passau (Projektmanagement). Monika Stahl ist auch weiterhin im operativen Management tätig und arbeitet u.a. seit Mitte 2016 als Interim Managerin eines internationalen Teams in Großbritannien.

Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Konzeption und Durchführung interkultureller Trainings für Führungskräfte, Projektteams und Mitarbeiter in Funktionen mit internationaler Verantwortung. Monika Stahl ist zertifizierte interkulturelle Trainerin (dgikt).

Markus Pfeil Dipl.-Sozialarbeiter

Markus Pfeil, Dipl.-Sozialarbeiter, Dipl.-Sozialpädagoge

Studium der Sozialen Arbeit an der Hochschule Koblenz mit den Ausbildungsschwerpunkten Friedens- und Konfliktforschung, Internationale Jugendarbeit und Konfrontative Pädagogik.

Markus Pfeil ist selbständiger Interkultureller Trainer, Mediator und Coach mit sozialpädagogischer Hochschulausbildung. Er verfügt über umfangreiche Trainings und Coachingerfahrung mit verschiedensten Zielgruppen (Studierende, SchülerInnen, Fach- und Führungskräfte) im In- und Ausland.

Inhalte seiner Tätigkeit sind Interkulturelle Trainings, die fachliche Begleitung
von Kommunikations- und Teamentwicklungsprozessen sowie die professionelle Unterstützung bei der Konfliktklärung mit Einzelpersonen und Teams.

Seine interkulturelle Kompetenz erweitert Markus Pfeil seit über einem Jahrzehnt durch regelmäßige Projekt- und Arbeitsaufenthalte im östlichen und südlichen Afrika.

Dr. Irmela Riedlberger

Dr. Irmela Riedlberger

Studium der Kommunikationswissenschaften an der Freien Universität Berlin (MA) und Promotion in Soziologie an der Justus-Liebig Universität Gießen. Zertifizierte interkulturelle Trainerin und Coach.

Dr. Irmela Riedlberger hat 25 Jahre Arbeitserfahrung in der internationalen Zusammenarbeit. Als Beraterin war sie in insgesamt 19 Partnerländern in Lateinamerika, Afrika, Asien und in arabischen Ländern tätig. Sie arbeitete 5 Jahre als Medienberaterin in Peru, 6 Jahre als Managerin eines Gesundheitsprojekts in der Dominikanischen Republik und war eineinhalb Jahre für die Koordination und Ausbildung in einem Kommunikationsprojekt des Gesundheitswesens in Namibia verantwortlich.

Seit 2013 ist sie als interkulturelle Trainerin und Coach für Unternehmen, Organisationen und Ausbildungseinrichtungen tätig. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören Trainings zur Vorbereitung auf eine Tätigkeit oder Ausbildung in Deutschland, der Schweiz und in spanischsprachigen Ländern. Für die Integration von Flüchtlingen entwickelt sie interkulturelle Ausbildungskonzepte und führt Seminare für Ausbilder/innen in Betrieben und Organisationen durch. Zudem coacht sie Fach- und Führungskräfte im internationalen Umfeld, u.a. durch einen Rahmenvertrag mit der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit). Zu ihren Arbeitsfeldern zählen auch interkulturelle Teambildung, Beratung und Coaching bei der Auswahl für internationale Entsendungen, interkulturelle Begleitung für Expatriates und Impatriates sowie Beratung von Führungskräften im internationalen Kontext.

Anna Lena Johannsen, M.A., E.M.A.

Anna Lena Johannsen, M.A., E.M.A.

Studium an der Universität Uppsala, Schweden: Master in Kulturanthropologie (Schwerpunkt Afrika) sowie European Masters in Menschenrechten und Demokratisierung (Schwerpunkt Rechte von Straßenkindern in Äthiopien).

Anna Lena Johannsen arbeitete von 2012 – 2016 für die GIZ in Ruanda als Entwicklungshelferin und Auslandsmitarbeiterin. Sie war für die strategische Konzipierung und den Aufbau des Rights-based Programs der GIZ Ruanda verantwortlich und leitete dieses.

Anna Lena Johannsen ist Halbschwedin und ist in afrikanischen und europäischen Kulturen zu Hause. Sie ist Vorsitzende eines Kinderrechtsvereins – Würde für Kinder e.V. – und hat, u.a. als Regionalverantwortliche für Brot für die Welt, Projekte in West- und Ostafrika evaluiert.

Ihre Trainingsschwerpunkte sind die Entsendungsvorbereitung für Ausreisen nach Afrika, Landesspezifische Vorbereitung für Ruanda, Äthiopien und Schweden, die Nachbereitung von Auslandseinsätzen, die Mobilisation interkultureller Kompetenz von Partnerschaftsgruppen oder für/ mit Migranten sowie Schulungen zum effektiveren Arbeiten multikultureller Teams.

Dagmar Klein

Dagmar Klein

Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Merck KGaA in Darmstadt. Weiterbildungsstudium der Sozialkompetenz an der Hochschule Fulda. Zertifizierter Coach der Asgodom Coach Akademie und zertifizierte interkulturelle Trainerin der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität (dgikt) e.V.

Seit 2014 arbeitet Dagmar Klein als Business Coach, Beraterin und Trainerin mit den Schwerpunkten Führung und internationale Teamentwicklung. Darüber hinaus zählt sie das „Onboarding“ und die erfolgreiche Integration ausländischer Fach- und Führungskräfte in die deutsche Arbeitswelt zu ihren Schwerpunktthemen.

Als ehemalige Marketing- und Vertriebsleiterin eines DAX-notierten Unternehmens in der chemisch-pharmazeutischen Industrie bringt sie 35 Jahre Erfahrung in der Wirtschaft, Führungsverantwortung und internationale Tätigkeit mit. In dieser Zeit gehörte globales Handeln und Kommunizieren auf internationalem Parkett zu ihrem Tagesgeschäft, sowohl innerhalb der Konzernstruktur als auch mit ihren Kunden weltweit. Im Laufe der Jahre hat sie nahezu 50-mal die Welt umrundet.

Die Arbeitsschwerpunkte von Dagmar Klein liegen im Bereich Globales Projektmanagement sowie auf der Umsetzung von Veränderungs¬prozessen. In der interkulturellen Zusammenarbeit mit ihren Teams hat sie neue Geschäftsmodelle im B2B Bereich entwickelt und global erfolgreich umgesetzt. Sie weiß was es heißt, sich auf sein Team verlassen zu können.

Besonders eng hat Dagmar Klein in den letzten Jahren mit Geschäftspartnern und Kollegen in den USA, Westeuropa, Japan, China, Indien und Brasilien zusammengearbeitet.

Daniela Flößer, StEx LA

Daniela Flößer, StEx LA

Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: Biologie und Geographie Lehramt an Gymnasien. Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und zertifizierte interkulturelle Trainerin (dgikt).

Seit 2007 arbeitet Daniela Flößer hauptberuflich als Lehrerin an einer Fachakademie für Gesundheits- und Pflegeberufe. Neben „kultursensiblen“ Lerninhalten ist sie v. a. mit den Themenschwerpunkten Innere Medizin / Onkologie / Palliative Care und Umgang mit Tod und Sterben betraut.

Ihr pragmatischer Ansatz im Umgang mit Diversität und kultureller Vielfalt sowohl in der Therapeuten-Patienten-Interaktion als auch in der Zusammenarbeit interkultureller, multiprofessioneller Teams beruht auf langjähriger, vielfältiger Erfahrung in der klinischen Praxis. Ihr Studium sowie ihre Lehrtätigkeit komplettieren ihren theoretischen Hintergrund und ihr breites Methodenspektrum. Arbeitsaufenthalte in Afrika ergänzen ihre praktische interkulturelle Expertise.

Die Arbeitsschwerpunkte von Daniela Flößer sind die Konzeption und Durchführung transkultureller Trainings im Gesundheitsbereich sowie die Beratung und Schulung von Multiplikatoren und Gesundheitstrainern.

Dr. Emmanuel Ede

Dr. Emmanuel I. Ede

Studium der Architektur an der Fachhochschule Holzminden und der Universität Hannover (Dipl.-Ing.), Promotion an der Universität Hannover (Dr.-Ing.) 1993, Zusatzausbildungen u.a. zum Trainer für interkulturelle Handlungskompetenzen (2010, IKUD® Seminare) und entwicklungspolitischer Gutachter (2004, AGEG).

Dr. Emmanuel I. Ede ist gebürtiger Nigerianer. Er kam im Alter von 16 Jahren nach Deutschland, wo er seitdem lebt und arbeitet. Durch seinen deutsch-afrikanischen Hintergrund verfügt er über ausgewiesene interkulturelle Erfahrungen. Seine Trainings bereichert er durch prägnante Sprichworte aus seiner Heimat, dem sogenannten Igboland.

Als ausgewiesener Experte für West-, Zentral- und Ostafrika führt Dr. Ede regelmäßig interkulturelle Trainings für ausreisende Fach- und Führungskräfte der Entwicklungszusammenarbeit im Auftrag der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit sowie Fach-und Führungskräfte der Wirtschaft im Auftrag der Carl Duisberg Centren durch. Zudem arbeitet er als Tutor für landesspezifische Vorbereitung für verschiedene westafrikanische Länder und ist Autor einer Länderinformationswebseite über Nigeria (http://liportal.giz.de/nigeria.html). Da er auch als Sicherheitstrainer tätig ist, bietet er die Thematik `Sicherheit, Prävention und Krisenmanagement´ – bei Bedarf – als einen zusätzlichen Schwerpunkt seiner interkulturellen Trainings.

Ute Kampmann, M.A.

Ute Kampmann, M.A., Dipl.-Religionspädagogin

Studium der Dipl.-Religionspädagogik an der Ev. Fachhochschule Hannover, Studium der Pädagogik/ Religionswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover

Ute Kampmann ist seit fast 30 Jahren in den Arbeitsfeldern „Interkulturalität“ und „Pflege“ tätig, u.a. in der Krankenhausseelsorge, der Seniorenarbeit und in Projekten zum interreligiösen und interdisziplinären Dialog. Als Dozentin und Trainerin verfügt sie über vielseitige Erfahrung in diesen Bereichen. Zudem war sie langjährig als Referentin für DaF tätig. Sie kennt die Blickwinkel von Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal, Angehörigen sowie die der kranken und alten Menschen und auch die konkreten Arbeitsabläufe in der Pflege.

Ute Kampmann verfügt über eine Zusatzausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung und ist zertifizierte interkulturelle Trainerin (dgikt).

Die Arbeitsschwerpunkte von Ute Kampmann liegen auf den Feldern: Interkulturelle Kompetenz für Fach- und Führungskräfte im Gesundheitswesen, Trainings für Pflegepersonal, Interreligiöser Dialog, Seminare zu „Umgang mit Tod und Sterben“.

Irena Angelovski

Irena Angelovski, Dipl. Päd.

Studium der Erziehungswissenschaften an der TU Braunschweig, Diplom-Pädagogin; Irena Angelovski  ist ausgebildete Krankenschwester und zertifizierte interkulturelle Trainerin (dgikt).

Als Tochter eines mazedonischen Arztes und einer Germanistin ist sie mit den Lebensthemen Integration, Medizin und Sprache aufgewachsen. Langjährige Arbeitserfahrung in Arztpraxis und Krankenhaus als Krankenschwester sowie als Fortbildungsbeauftragte. Leitung von Integrationskursen, Lehre und Forschung an diversen Universitäten und Hochschulen.

Irena Angelovski ist Geschäftsführerin vom komMedikus, einer Fort- und Weiterbildungseinrichtung für Integration und Kommunikation in Klinik und Praxis, und führt Trainings und Coachings speziell für diesen Bereich durch.

Arbeitsschwerpunkte: Interkulturelle Kommunikation im Gesundheitswesen, Integration ausländischer Ärzte, interkulturelles Konflikttraining.

Sonia-Garau

Sonia Garau M.A.

Studium an der Technischen Universität Braunschweig: Anglistische und Germanistische Sprachwissenschaft (Schwerpunkt Soziolinguistik); Sprachwissenschaftlerin M.A.

Nach ihrem Abschluss als Linguistin arbeitete sie jahrelang als Beraterin und Betreuerin ausländischer Studierender und Doktoranden im International Office der TU Braunschweig.

Ihre vielfältigen interkulturellen Erfahrungen erlangte sie sowohl durch zahlreiche Auslandsaufenthalte als auch durch ihre Mitarbeit in internationalen Unternehmen wie SAP.

Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der Konzeption und Durchführung Interkultureller Trainings im Bereich Hochschule (Incoming, Outgoing, Hochschullotsen, Hochschulmitarbeiter) und Integration. Diese können wahlweise in deutscher, englischer oder italienischer Sprache gebucht werden. Sonia Garau ist zertifizierte Interkulturelle Trainerin (dgikt).

Ruth Zinner

Ruth Zinner M.A., Präventionsfachkraft

Studium an der Georg-August-Universität Göttingen in den Fächern Germanistik und Anglistik sowie Pädagogik.

Langjährige Berufserfahrung im Bereich der Migration und Integration: Sinti/ Roma-Referentin bei der Gesellschaft für bedrohte Völker, Pädagogin im Flüchtlingswohnheim, Leiterin des Projektes „Prävention und Integration in Schulen“.

Jahrelange Tätigkeit in der Erwachsenenbildung, z.B. Lehrauftragstätigkeit an Universitäten, Fachvorträge zu Migration sowie Moderation von „Zukunftswerkstätten“. Ruth Zinner ist Mitautorin der Studie „Zur schulischen Situation zugewanderter Kinder und Jugendlicher“.

Darüber hinaus ist Ruth Zinner seit 1998 qualifizierte Dozentin für Deutsch als Fremdsprache und hat Kurse bei verschiedenen Bildungsträgern geleitet. Im Rahmen der Präventionsarbeit war sie im Auftrag des Gesundheitsministeriums an der Konzeption eines Projektes beteiligt, hielt Veranstaltungen in diesem Bereich ab und führte Schulungen für Fachkräfte von Krankenkassen durch.

Dr. Frank Meyer

Dr. Frank Meyer

Studium der Kulturgeographie, Islamwissenschaft und Neueren Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Auslandstudium in Ägypten.

Dr. Frank Meyer absolvierte Forschungsaufenthalte in Syrien, Jordanien, Marokko und Spanien und war Gastdozent an der Universität Muhammed V in Rabat/Marokko. Er habilitierte an der Universität Bayreuth im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialgeographie. Dr. Frank Meyer hat eine Trainerausbildung im Programm UniProfi der bayerischen absolviert.

Dr. Frank Meyer arbeitete langjährig als wissenschaftlicher Assistent und Dozent an den Universitäten München (LMU und TU), Bayreuth, Stuttgart und Tübingen. Neben dieser Forschungs- und Lehrpraxis leitet Dr. Frank Meyer seit 2005 regelmäßig deutschlandweit hochschuldidaktische Fortbildungsseminare. Er ist seit April 2009 Leiter des Fortbildungszentrums Hochschullehre an der Universität Bayreuth. Er ist zertifizierter Interkultureller Trainer.

Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung und Organisation hochschuldidaktischer Seminarprogramme, Durchführung hochschuldidaktischer Seminare u. a. zu den Themen Aktivierende Lehrmethoden, Lernprozesse initiieren, Erfolgreich präsentieren sowie außeruniversitäre Fortbildungsseminare zum Thema Moderation/Präsentation.

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