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Mitarbeiter/innen und Trainer/innen von IKUD Seminare |
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Alexander Reeb, M.A.
Studium an der Georg-August-Universität Göttingen: Ethnologie und Rechtswissenschaften (Schwerpunkt Strafrecht), Studium der Wirtschafts- und Sozialpsychologie (Internationales Management), Sozialwissenschaftler M.A.
Alexander Reeb arbeitete von 2001 - 2007 am Institut für Interkulturelle Didaktik e.V. (2006-2007 als Vorstandsmitglied) und war mit der Konzipierung und Durchführung spezieller Module zum interkulturellen Lernen befasst. Im Jahre 2006 reagierte Alexander Reeb auf die steigende Nachfrage und gründete mit IKUD® Seminare einen professionellen Trainings- und Coachingsanbieter im Bereich interkulturelles Training.
Arbeitsschwerpunkte: Konzeption interkultureller Trainings, interkulturelle Öffnung von Organisationen und Beratung für interkulturelle Trainer und Existenzgründer.
Alexander Reeb ist Geschäftsführer von IKUD® Seminare (Unternehmen der Reeb Kommunikation International GmbH) und koordiniert Projekte mit den Themenschwerpunkten internationale Zusammenarbeit und interkulturelle Öffnung. Er ist Mitglied bei SIETAR Deutschland e.V. (Society for Intercultural Education, Training and Research).
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Jiri Burgerstein, M.A.
Studium der Slawischen Philologie, Germanistik und Kommunikationswissenschaften an der Georgia-Augusta Universität Göttingen nach seiner Ausweisung aus der CSSR im Jahre 1980.
Langjährige Arbeit im Bereich Migration, Integration und DaF-Lektorat (Deutsch als Fremdsprache) der Universität Göttingen und Lehrstuhl Deutsch der Westböhmischen Universität Pilsen; Übersetzertätigkeit (neben literarischen Übersetzungen auch als beeidigter Übersetzer für Tschechisch und Slowakisch), Publikationen zum Thema DaF und Tschechien (Becksche Länderreihe).
Jiri Burgerstein arbeitete von 1994 bis 2007 am Institut für Interkulturelle Didaktik e.V., darüber hinaus nutzt er seine Erfahrungen bei der Umsetzung anderer Projekte; so nahm er Lehraufträge an der Universität Göttingen (Interkulturelle Germanistik) wahr, hielt Kurse an der Polizeiakademie Prag und wurde mit der Leitung von so genannten Netzwerkkursen des Goethe-Instituts in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion (Kirow, Irkutsk, Tscheljabinsk, Perm, Tagil), insbesondere in Zentralasien (Usbekistan/Karakalpakistan, Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan und Kirgisien) betraut.
Liste der Veröffentlichungen von Jiri Burgerstein.
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Judith Reeb, M.A.
Studium der Pädagogik (Schwerpunkt Erwachsenenbildung), Indologie und Komparatistik sowie Zusatzstudium (heute: Master) „Deutsch als Fremdsprache“ an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Judith Reeb (geb. Hombach) richtete bereits im Studium den Fokus auf interkulturelle Kommunikation und Transkulturalität. Praktische Erfahrungen sammelte sie u.a. bei mehrmonatigen Forschungs- und Arbeitsaufenthalten in Südost- und Ostasien, hauptsächlich Indien und Japan.
Ihre Arbeitsfelder liegen u. a. in der Konzeption von zielgruppenspezifischen Trainingsmaßnahmen, themenspezifischen Publikationen und länderspezifischen Trainings für den indischen Raum. Arbeitsschwerpunkte: Konzeption interkultureller Trainings, interkulturelle Mediation sowie Sprache, Literatur und Kultur Indiens.
Judith Reeb ist interkulturelle Mediatorin. Zudem arbeitet sie aktuell an einem Promotionsprojekt im Fach Indologie zu einer transkulturellen Thematik. Sie ist Mitglied bei SIETAR Deutschland e.V. (Society for Intercultural Education, Training and Research) und zertifizierte interkulturelle Trainerin.
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Rebecca Bode
Studium an der Georg-August-Universität Göttingen: Sozialwissenschaften (Medien und Kommunikation/Soziologie); Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation.
Rebecca Bode sammelte eigene Erfahrungen im Bereich interkulturelle Kommunikation während eines einjährigen Aufenthalts in Bristol, Großbritannien. Dort leitete sie u.a. ein Tutorenprogramm im Bereich Spracherwerb.
Als Fachfrau für Büroorganisation und Kommunikation ist sie Ihre Ansprechpartnerin in allen Fragen zu Seminarorganisation und -planung sowie Fördermöglichkeiten und Weiterbildung. Auch bei Fragen zu Buchungen und Unterkunftsmöglichkeiten ist Rebecca Bode Ihre Beraterin.
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Sarah Schmalenstroer, M.A.
Bachelor-Absolventin der Philipps-Universität Marburg: Studium der Europäischen Ethnologie und Nah- und Mitteloststudien (Bachelorarbeit zum Lebensalltag junger Erwachsener aus deutsch-iranischen Familien)
Master-Absolventin der Universität Osnabrück: Studium „Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen“ (Masterarbeit zur Interkulturellen Öffnung der Altenhilfe)
Sarah Schmalenstroer war jahrelang als Reiseleiterin und pädagogische Betreuerin tätig, wo sie sich der Steuerung von Gruppenprozessen und Teamführung widmete. Im Rahmen ihrer Reiseleitertätigkeiten in der ganzen Welt - darunter Nordamerika, China, Namibia und Südafrika sowie Ägypten - brachte sie Behinderten-Reisegruppen, Reise-Assistenten und Einheimische zusammen. Hierbei konnte sie nicht nur ihre theoretischen Kenntnisse in der Praxis umsetzen, sondern sich auch grundliegende Fähigkeiten im Bereich der Vermittlung unterschiedlicher Kulturen aneignen.
Als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei IKUD® Seminare ist Sarah Schmalenstroer im Bereich Forschung sowie Entwicklung von Trainingsmaterialien zur interkulturellen Kompetenz tätig. Aktuell arbeitet sie an einem Projekt zur Interkulturellen Öffnung und Diversity Management und knüpft damit an ihre Arbeitschwerpunkte Migration und Integration an.
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Ruth Zinner M.A., Präventionsfachkraft
Studium an der Georg- August- Universität in den Fächern Germanistik und Anglistik, sowie Pädagogik.
Langjährige Berufserfahrung im Bereich der Migration und Integration: Sinti/ Roma-Referentin bei der Gesellschaft für bedrohte Völker, Pädagogin im Flüchtlingswohnheim, Leiterin des Projektes „Prävention und Integration in Schulen“.
Jahrelange Tätigkeit in der Erwachsenenbildung, z.B. Lehrauftragstätigkeit an Universitäten, Fachvorträge zu Migration sowie Moderation von „Zukunftswerkstätten“. Ruth Zinner ist Mitautorin der Studie „Zur schulischen Situation zugewanderter Kinder und Jugendlicher“.
Darüber hinaus ist Ruth Zinner seit 1998 qualifizierte Dozentin für Deutsch als Fremdsprache und hat Kurse bei verschiedenen Bildungsträgern geleitet. Im Rahmen der Präventionsarbeit war sie im Auftrag des Gesundheitsministeriums an der Konzeption eines Projektes beteiligt, hielt Veranstaltungen in diesem Bereich ab und führte Schulungen für Fachkräfte von Krankenkassen durch.
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Irena Angelovski, Dipl. Päd.
Studium der Erziehungswissenschaften an der TU Braunschweig, Diplom-Pädagogin; Irena Angelovski ist ausgebildete Krankenschwester und zertifizierte interkulturelle Trainerin (dgikt).
Als Tochter eines mazedonischen Arztes und einer Germanistin ist sie mit den Lebensthemen Integration, Medizin und Sprache aufgewachsen. Langjährige Arbeitserfahrung in Arztpraxis und Krankenhaus als Krankenschwester sowie als Fortbildungsbeauftragte.Leitung von Integrationskursen, Lehre und Forschung an diversen Universitäten und Hochschulen.
Irena Angelovski ist Geschäftsführerin vom komMedikus, einer Fort- und Weiterbildungseinrichtung für Integration und Kommunikation in Klinik und Praxis und führt Trainings und Coachings speziell für diesen Bereich durch.
Arbeitsschwerpunkte: Interkulturelle Kommunikation im Gesundheitswesen, Integration ausländischer Ärzte, interkulturelles Konflikttraining. |
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Frank Bannys, Dipl.-Kaufm.
Studium der Betriebswirtschaftlehre an den Universitäten in Mannheim und Swansea/ UK.
Zertifizierter Coach und interkultureller Trainer.
Mehr als 20 Jahre Führungs- und Managementerfahrung im In- und Ausland in einem Konzern in München u.a. als Divisionsleiter, Geschäftsführer von Tochtergesellschaften in den USA und Kanada, Unternehmensbereichs-Controller und Leiter von Akquisitions-, Integrations- und Restrukturierungsprojekten von Tochtergesellschaften in Deutschland, USA, Kanada und Griechenland. Seit 2009 arbeitet Frank Bannys u.a. als Berater, Trainer und Coach in Griechenland.
Frank Bannys hat insgesamt 8 Jahre in den USA, Kanada, Griechenland, Großbritannien und Schweden gelebt und gearbeitet. Regelmäßige Aufenthalte führten ihn darüber hinaus nach Singapur, Bulgarien, Mexiko, Ägypten, Südafrika, Australien, Myanmar und Spanien. Er spricht Deutsch, Englisch und Spanisch und verfügt über Grundkenntnisse in Französisch sowie Schwedisch.
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Sonia Garau M.A.
Studium an der Technischen Universität Braunschweig: Anglistische und Germanistische Sprachwissenschaft (Schwerpunkt Soziolinguistik); Sprachwissenschaftlerin M.A.
Nach ihrem Abschluss als Linguistin arbeitete sie jahrelang als Beraterin und Betreuerin ausländischer Studierender und Doktoranden im International Office der TU Braunschweig.
Ihre vielfältigen interkulturellen Erfahrungen erlangte sie sowohl durch zahlreiche Auslandsaufenthalte, als auch durch ihre Mitarbeit in internationalen Unternehmen wie SAP.
Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der Konzeption und Durchführung Interkultureller Trainings im Bereich Hochschule (Incoming, Outgoing, Hochschullotsen, Hochschulmitarbeiter) und Integration. Diese können wahlweise in deutscher, englischer oder italienischer Sprache gebucht werden. Sonia Garau ist zertifizierte Interkulturelle Trainerin (dgikt). |
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Dr. Doris Lenhard
Promovierte Kultur- und Religionswissenschaftlerin: Goethe-Universität Frankfurt (Judaistik, Arabistik, Islamwissenschaften, Orientalistik, Linguistik). DAAD-Stipendium in Jerusalem und den Palästinenesergebieten. Ausbildung als Sprach- und Kulturcoach in Libanon und Ägypten.
Dr. Doris Lenhard lebte und arbeitete 6 Jahre als Sprach- und Kulturcoach in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Oman. Sie ist Beraterin des Netzwerks World Language Acquisition Centers intl. und konzipierte in Zusammenarbeit mit dem Professional Training Institute in Al Ain, VAE, einen Arabischkurs. Sie wirkte bei zwei Entwicklungshilfe-Projekten in Libanon mit. In der Erwachsenenbildung arbeitete sie viele Jahre als Referentin im Bereich Interkulturalität und interreligiöser Dialog.
Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die Konzeption interkultureller Trainings für den arabisch-islamischen Kulturraum sowie die Integration und interkulturelle Schulung muslimischer Migranten. Sie begleitete ihren Mann, einen international tätigen Ingenieur, parallel zu ihrer eigenen Tätigkeit 10 Jahre lang mit ihren drei Kindern. Die Herausforderungen mitreisender Partner und Kinder werden in ihren Trainings somit authentisch thematisiert.
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Christina Werum-Wang MBA, M.A.
Studium an der University of Bradford (U.K.) & NIMBAS Universiteit (NL): Business Administration & Management, Master of Business Administration MBA; Studium an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und an der Sichuan University in Chengdu, VR China: Sinologie, Empirische Kulturwissenschaft, Linguistik, Sinologin M.A., Zertifikat interkulturelle Trainerin / dgikt
Seit über 20 Jahren ist Christina Werum-Wang mit den Spannungsfeldern deutsch-chinesischer Zusammenarbeit intensiv vertraut. So war sie unter anderem in China als Geschäftsführerin der lokalen Fertigung eines deutschen Automobilzulieferers tätig.
Heute widmet sie sich als Interim Managerin, Unternehmensberaterin und Trainerin den Herausforderungen des interkulturellen Managements.
Arbeitsschwerpunkte: Konzeption und Durchführung interkultureller Trainings, betriebliche Sonderthemen wie interkulturelle Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Vertrieb, Entsendevorbereitung und -begleitung vor Ort. Arbeitssprachen: Deutsch, Englisch, Mandarin.
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Gudrun Höhne, Dipl.-Kauffrau (FH)
Studium European Business Administration an der FH für Wirtschaft in Berlin und der Anglia Politechnic University in Cambridge. Mehrjährige Auslandserfahrung in Frankreich und Großbritannien.
Früh sensibilisiert für kulturelle Unterschiede befasste sie sich schon in ihrer Diplomarbeit mit den „soziokulturellen Einflussfaktoren auf die Managementkonzeption von Unternehmen in Europa“.
Gudrun Höhne schaut auf eine langjährige Erfahrung in international aufgestellten Wirtschaftsunternehmen zurück, viele Jahre davon in multinationalen virtuellen Teams in US-amerikanischen Unternehmen (der ITK-Industrie).
Seit 2010 ist sie als Coach und interkulturelle Teamtrainerin mit dem Schwerpunkt „multinationale virtuelle Teams“ tätig.
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Dr. Frank Meyer
Studium der Kulturgeographie, Islamwissenschaft und Neueren Geschichte an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Auslandstudium in Ägypten
Dr. Frank Meyer absolvierte Forschungsaufenthalte in Syrien, Jordanien, Marokko und Spanien und war Gastdozent an der Universität Muhammed V in Rabat/Marokko. Er habilitierte an der Universität Bayreuth im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialgeographie. Dr. Frank Meyer hat eine Trainerausbildung im Programm UniProfi der bayerischen absolviert.
Dr. Frank Meyer arbeitete langjährig als wissenschaftlicher Assistent und Dozent an den Universitäten München (LMU und TU), Bayreuth, Stuttgart und Tübingen. Neben dieser Forschungs- und Lehrpraxis leitet Dr. Frank Meyer seit 2005 regelmäßig deutschlandweit hochschuldidaktische Fortbildungsseminare. Er ist seit April 2009 Leiter des Fortbildungszentrums Hochschullehre an der Universität Bayreuth. Er ist zertifizierter Interkultureller Trainer.
Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung und Organisation hochschuldidaktischer Seminarprogramme, Durchführung hochschuldidaktischer Seminare u. a. zu den Themen Aktivierende Lehrmethoden, Lernprozesse initiieren, Erfolgreich präsentieren sowie außeruniversitäre Fortbildungsseminare zum Thema Moderation/Präsentation. |
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Lucia Mihali M.A.
Studium der Soziologie (Schwerpunkt Kommunikationssoziologie) an der Babes-Bolyai Universität in Klausenburg, Rumänien und Zusatzstudium (heute: Master) in Arbeitswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum.
Geboren und aufgewachsen in Rumänien, beschäftigte sie sich bereits dort während des Studiums mit dem Thema Interkulturalität und ethnische Beziehungen. Praktische Erfahrungen mit dem Thema interkulturelle Kommunikation bzw. Kompetenz erwarb sie durch ihre Mitarbeit bei einem internationalen Automobilzulieferers u. a. durch die Beratung und Betreuung der Expatriates vor und während des Auslandseinsatzes.
Lucia Mihali ist zertifizierte Mediatorin mit Spezialisierung auf den interkulturellen Kontext und geschäftsführende Gesellschafterin der Firma mmmediate, die Mediation sowie Beratung und Trainings rund um Konfliktmanagement anbietet. Sie spricht Deutsch, Rumänisch und Englisch. Arbeitsschwerpunkte: Interkulturelle Mediation, Kommunikations- und Konfliktrainings im interkulturellen Kontext.
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Dr. Natalia Hefele
Promovierte Historikerin, interkulturelle Trainerin und Beraterin. Studium und Promotion an der Universität Tomsk; Bis 2000 Dozentin an der gleichnamigen Universität.
Natalia Hefele lebt und arbeitet seit 2000 in Göttingen und hat mehrjährige Erfahrungen mit interkulturellen Forschungsprojekten. Natalia Hefele ist derzeit mit der Entwicklung und Durchführung von interkulturellen Trainings mit den Schwerpunkten: interkulturelle Öffnung in der Gesellschaft, Methoden sowie länderspezifischen Themen befasst.
Forschungsschwerpunkte: Geschichte Russlands und Deutschlands im 20 Jh.; Identitätsprobleme im Migrationsprozess; Integration, interkulturelle Kommunikation und interkulturelle Kompetenzen.
Aktuell ist Natalia Hefele u.a. mit der Durchführung einer Maßnahme zur Integration russischsprachiger AkademikerInnen (Akademiker-Programm) bei der Otto Benecke Stiftung e.V. Bonn betraut.
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Canan Yildirim, Dipl. Kffr.
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Georg-August-Universität Göttingen nach dem Umzug von der Türkei nach Deutschland 1978.
Canan Yildirim leitet und managet aktuell verschiedene Projekte bei der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen Süd gGmbH, z. B. Leonardo da Vinci Mobilitäts-Projekte. Langjährige Tätigkeit als Dozentin für Betriebs- und Volkswirtschaftslehre für angehende Führungskräfte bei verschiedenen Trägern in der Erwachsenenbildung und als Übersetzerin (türkisch/deutsch) beim Amtsgericht Göttingen. Sie absolvierte u.a. eine berufsbegleitende Fortbildung zur EU-Projektmanagerin im Bildungsbereich und die Zertifikatsausbildung zur „Assessorin für Assessment-Verfahren“.
Seit 2006 ist Canan Yildirim als freie Mitarbeiterin bei IKUD Seminare tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Durchführung von interkulturellen Trainings zum Bereich Türkei und Bildungsmaßnahmen zur kulturellen Sensibilisierung für Mitarbeiter im öffentlichen Dienst.
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